Quantensprung in puncto LNG-Versorgung

Quantensprung in puncto LNG-Versorgung

LIQUIND erschließt mit weiteren EU-Fördermitteln zehn neue LNG-Standorte

 

Berlin, 18. April 2018. Die flächendeckende Versorgung mit LNG (Liquefied Natural Gas) für LKW und Binnenschiffe hierzulande nimmt kräftig an Fahrt auf. Mit einer erneuten Zuteilung von Fördermitteln aus den Töpfen des CEF-Programms der EU-Kommission in Höhe von knapp 3,3 Mio. Euro startet die Berliner LIQUIND 24/7 GmbH mit dem Aufbau von zehn weiteren LNG-Standorten.

Insgesamt beläuft sich das Projekt zur deutlichen Verbesserung der LNG-Verteilnetzinfrastruktur auf 16,4 Mio. Euro. Neue Terminals entstehen entlang wichtiger Europäischer Transportkorridore, unter anderem in den Ballungsräumen Hamburg, Berlin, Frankfurt beziehungsweise entlang der wichtigsten deutschen Wasserstraßen. Die bereits in der Planung befindlichen Tankstellen und Umschlag-Hubs in Duisburg und Mannheim nehmen voraussichtlich Ende des Jahres ihren Betrieb auf.

LIQUIND hat schon lange vor der öffentlichen Feinstaub- und Stickstoffdiskussion ein Konzept entworfen, im Transportsektor den ersten Schritt hin zu einem nachhaltigen Treibstoff einzuleiten. Durch den Einsatz von LNG als Treibstoff werden Emissionen stark zurückgenommen. Die CO2 Belastung der Umwelt durch den Schwerlastverkehr kann darüber hinaus mittels Blending mit Bio-LNG oder synthetisch hergestelltem LNG bis zu 100 Prozent reduziert werden. Zentrales Ziel des Unternehmens war es daher von jeher - auch ohne juristischen Fingerzeig, wie das aktuelle Urteil des Verwaltungsgerichts Leipzig zu Fahrverboten - für den Transportsektor einen marktreifen, ökonomisch sinnvollen und sofort verfügbaren Alternativtreibstoff zu Diesel im Rahmen einer cleveren, nutzeroffenen Verteilinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Damit schließen die Berliner die Lücke zwischen LNG-Import und der Abnahme durch Endkunden aus der Binnenschifffahrt und der Logistik (LKW-Verkehr) in Deutschland und perspektivisch über den Rollout des Konzepts in Europa.

(Im Bild: Freuen sich über die erneute Zuteilung von Fördermitteln aus den Töpfen des CEF-Programms der EU-Kommission: Liquind-Co-Gründer und Geschäftsführer Christian Schneider (li) und Philip Maximilian Braunschweig, Prokurist und Leiter Unternehmensentwicklung bei LIQUIND.)

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NEWS

Philip Maximilian Braunschweig empfängt den CEF-Fördervertrag für 10 weitere LNG-Standorte von Henrik Hololei, Generaldirektor der EU-Kommission für Mobilität und Transport.

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